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대법원의 유체인도 판결의 법철학적 고찰

Title
대법원의 유체인도 판결의 법철학적 고찰
Other Titles
Analysis on Court Decesion : Eine rechtsphilosophische Betrachtung der hochstrichterlichen Rechtsprechung uber die Ubergabe des Leichnams
Author
임미원
Keywords
a corpse-transfer; head of family memorial service; custom; customary law; reason; history; institution; discourse
Issue Date
2013-08
Publisher
법조협회
Citation
法曹(Lawyers Association journal) Aug 2013, 62(8), P.264-303, 40P.
Abstract
2008년 대법원의 유체인도 판결은 민사법학뿐 아니라 법철학적 관점에서 관심을 끌었다. 법철학적 관점에서는 이 판결이 ‘법원리들의 정합적인 체계로서의 통일적 법질서를 유지하는 법해석’을 명확히 함으로써 우리 법원의 법해석론 상의 의미있는 전환을 보여주었다고 긍정적으로 평가되었다. 문제된 사안에서 유체귀속에 대한 판단은 유체에 작용하는 두 의지인 망인의 의사 對 제사주재자의 의사 간의 우위성 판단으로 수렴된다고 볼 수 있다. 유체귀속의 문제에서 대법원의 다수의견은 후자에 기초한 해결을, 반대의견은 전자에 기초한 해결을 강조하였고, 제사주재자의 결정 문제에서는 조리의 내용을 둘러싸고 다양한 의견들이 제시되어, 공동상속인들 간의 합의가 이루어지지 않을 경우 장남-장손의 우선권을 인정할 것, 다수결에 의해 결정할 것, 법원이 후견적으로 결정할 것 등이 주장되었다. 유체귀속 및 제사주재자의 결정방법에 관한 다양한 사법적 의견들은 실체적 관점과 방법론적 관점에서뿐 아니라 법철학적 관점에서도 관심을 끈다. 이 의견들은 탈관습적 시대의 관습의 본질이 무엇인가 생각해보게 하며, 근대 이후 형성된 윤리적 담론의 논거들, 즉 선험적-보편적 자유-자율성의 논거/ 윤리적 제도화-실정화의 논거/ 해석학적 관습-역사성의 논거/ 절차적-담화적 이성의 논거들에 비추어서도 재해석해볼 여지를 준다. 유체를 분묘-제사승계의 대상으로 보고 유체귀속을 제사주재자의 처분(의사)에 맡기는 것이 지금까지 최선의 관습이었다면, 이제 유체는 주체 자신의 생전의사에 따라 처리되어야 하는 주체의 인격적-실존적 나머지로서 탈관행적으로 다루어질 수도 있을 것이며, 그렇게 역사적 관습의 영역을 합리화-절차화-제도화시켜 새로운 관습성으로 표현해내는 것이 탈관습적 시대의 司法의 과제가 될 것이다.Die Rechtsprechung vom Obersten Gericht (2008.11.20, 2007DA27670)ist insofern hochst interessant, als sie auf die Moglichkeit der postkonventionellen Ethik hinweist. Es geht um die Frage (1) der Zugehorigkeit des Leichnams vom Verstorbenen als Erblasser und die (2)der Determination des Fuhrenden der familiaren Ahnenerinnerungsfeier, die in §1008-3 KBGB geregelt ist. Was die erste Frage (1) angeht, halt die herrschende Meinung den Willen des altesten Sohnes als Erben fur entscheidend und schliesslich besteht auf dem konventionellen Ethos. Die abweichende Meinung betont dagegen die Beachtlichkeit des Personlichkeitsrechts wie des Selbstbestimmungsrechts des Verstorbenen. Insofern beruft sich die abweichende Meinung auf das universalistische Prinzip der Autonomie. Was die zweite Frage (2) angeht, betrachtet eine abweichende Meinung die diskursive Meinungsbildung der freien gleichen Familienmitglieder und deren mehrheitliche Entscheidung als die rationale Methode, wahrend die noch andere abweichende Meinung auf die gerichtliche paternalistische Ermittlung und Anerkennung vertraut. In diesen unterschiedlichen Meinungen spiegeln sich nicht nur die normativen Postulate der Konvention, der Moral und des Rechts wider, sondern auch die Genealogie der Hauptargumente des modernen normativen Diskurses, d.h. das formal-universalistische Argument der Autonomie, das institutional-teleologische Argument der substantiellen Sittlichkeit, das hermeneutische Argument der Geschichtlichkeit und das prozeduralistische Argument der Diskursivitat. Sie sind auch auf die Theorien von Kant, Hegel, Neoaristotelismus und Habermas zuruckzufuhren. Die unterschiedlichen Meinungen von dieser hochstrichterlichen Rechtsprechung lassen vor allem die normative Text-und Sinnhaftigkeit der Rechtsprechung uberhaupt als Gegenstandes des hermeneutischen Verstehens erkennen.
URI
http://kiss.kstudy.com/thesis/thesis-view.asp?key=3155521http://hdl.handle.net/20.500.11754/45519
ISSN
1598-4729
DOI
10.17007/klaj.2013.62.8.007
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SCHOOL OF LAW[S](법학전문대학원) > Hanyang University Law School(법학전문대학원) > Articles
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